
Von 14. bis 17. Mai geht mit dem „Weissensee Downhill“ erstmals ein UCI-Downhill-Rennen in Kärnten über die Bühne. Erwartet werden zahlreiche Top-Athletinnen und -Athleten aus ganz Europa sowie mehrere österreichische Spitzenfahrer.

Internationales Downhill-Spektakel
Mit dabei ist unter anderem die vierfache Weltmeisterin Vali Höll, die erst kürzlich den Weltcup in Südkorea gewinnen konnte. Auch der amtierende österreichische Staatsmeister und zweifache Europameister Andreas Kolb hat sein Kommen angekündigt. Neben der heimischen Elite reisen Fahrerinnen und Fahrer aus Deutschland, Slowenien, Italien, Tschechien, Kroatien, Polen, Portugal, Dänemark und den Niederlanden an den Weissensee.
Neues Sportevent im internationalen Format
Austragungsort ist bei der Weissensee Bergbahn, wo das Organisationsteam rund um Timmy Fockenberger eine neue, anspruchsvolle Downhill-Strecke geschaffen hat. Auf einer Länge von 1,95 Kilometern und 387 Höhenmetern erwarten die Fahrer steile Waldpassagen, schnelle Wiesenabschnitte und spektakuläre Sprünge. „Wir wollen den Weissensee international als MTB-Destination etablieren. Dass bereits bei der Premiere so viele Spitzenfahrerinnen zugesagt haben zeigt, welches Potenzial in der Strecke steckt und freut uns enorm“, sagt Veranstalter Timmy Fockenberger. Zusätzliche Action bietet ein Weitsprung-Contest im Rennlauf am Sonntag mit 1.000 Euro Preisgeld.

Bereits am Donnerstag, 14. Mai, startet das Rennwochenende mit einem Lauf der auner Austrian Gravity Series inklusive Kärntner Landesmeisterschaften. Das internationale UCI-Downhill bildet anschließend den sportlichen Höhepunkt: Trainings und Streckenbesichtigungen finden am Freitag statt, ehe am Samstag die Qualifikationsläufe und am Sonntag ab 12.30 Uhr die großen Finalläufe ausgetragen werden. Während des gesamten Wochenendes erwartet Besucherinnen und Besucher im Zielbereich eine Expo-Area mit Ausstellern, Verpflegung und Campingmöglichkeiten. Weitere Informationen und das vollständige Programm unter: www.weissenseedh.com
Foto: © Friedrich Simon Kugi
Quelle: NLW Tourismus Marketing GmbH
Redaktion: Alfred Santner – creativomedia GmbH



