Menschen, Höfe und Landschaften im Wandel

Der kombinierte Abend aus Fotoausstellung und Literaturlesung konnte überzeugen.

Irmtraud Hubatschek gewährte Einblick in Werk und Arbeitsweise ihrer Mutter, wodurch die ohnehin höchst informative Ausstellung im Gerichtsraum noch an Facettenreichtum gewann. Die Schwarzweiß-Bilder der angesehenen Fotokünstlerin Erika Hubatschek entführen in eine längst vergangene Zeit. Die Gegenüberstellung mit den Farbaufnahmen ihrer Tochter machen so deutlich, wie viel sich in den letzten 70 Jahren verändert hat.
Vor allem die Aufnahmen aus dem Lesachtal erregten große Aufmerksamkeit.

Die Fotoausstellung ist noch bis 22. Juli zu sehen; unbedingt anschauen!

Die Prosa von Prof. Engelbert Obernosterer schließlich setzte einen gelungenen Kontrapunkt zur geschichtlichen scheinbar romantischen Rückschau der Fotoausstellung. Wilfried Kuß aus Sachsenburg interpretierte die „neuen Miniaturen“ des Autors in noch nicht gesehener Eindringlichkeit und Kraft.

 

 

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